Mitarbeiterbeschäftigung im Ausland als Antwort auf den Fachkräftemangel: Die Türkei als strategischer Partner für den deutschen Mittelstand
Rechtliche, steuerliche und praktische Alternativen für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU)
1. Einleitung: Die strategische Notwendigkeit neuer Lösungswege
Deutschland sieht sich seit Jahren mit einem strukturellen und sich unaufhaltsam zuspitzenden Fachkräftemangel konfrontiert, der praktisch alle Branchen und Unternehmensgrößen erfasst. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) stehen vor der immensen Herausforderung, kritische Schlüsselpositionen mit qualifiziertem Personal zu besetzen. Ende 2024 meldete die Bundesagentur für Arbeit rund 700.000 unbesetzte Stellen – eine alarmierende Zahl, die die operative Leistungsfähigkeit und das Wachstumspotenzial vieler Betriebe bereits heute massiv einschränkt. Düstere Prognosen gehen davon aus, dass bis 2030 sogar mehrere Millionen Fachkräfte fehlen könnten, falls keine wirksamen und innovativen Gegenmaßnahmen greifen. Klassische Lösungsansätze wie die Zuwanderung oder inländische Qualifizierungsprogramme wirken oft nur sehr langsam und stoßen auf erhebliche bürokratische Hürden, die für schnell agierende Unternehmen keine zufriedenstellende Lösung darstellen.
Angesichts dieser dringlichen Lage rücken alternativ-innovative Beschäftigungsmodelle in den Vordergrund. Eine besonders praktikable, flexible und strategisch kluge Variante ist die Anstellung qualifizierter Fachkräfte im Ausland auf Remote-Basis. Dieses Modell eröffnet deutschen Unternehmen den sofortigen Zugriff auf einen globalen Talentpool, ohne dass die Fachkräfte ihren Lebensmittelpunkt nach Deutschland verlegen müssen – und ohne die damit verbundenen, oft untragbaren Kosten und Risiken.
Dieser Beitrag beleuchtet zwei rechtlich bewährte Modelle zur Beschäftigung von Remote-Mitarbeiter*innen mit einem klaren und bewussten Fokus auf die Türkei. Dieser Standort erweist sich dank seiner einzigartigen demografischen, bildungspolitischen und kulturellen Vorteile als ein außergewöhnlich attraktiver und strategischer Partner für den deutschen Mittelstand. Wir zeigen detailliert auf, dass deutsche Firmen nicht zwangsläufig Fachkräfte nach Deutschland holen müssen, um ihren Personalbedarf zu decken, und wie sie dabei die enormen Stärken der Türkei für sich nutzen können. Die Türkei ist hierbei nicht nur eine weitere Option, sondern eine strategische Chance, denn sie verfügt über eine junge, dynamische, äußerst ehrgeizige und fleißige Bevölkerung. Hinzu kommt, dass viele dieser jungen Fachkräfte sehr gute Englischkenntnisse besitzen und die Zahl der Deutsch sprechenden Fachkräfte, nicht zuletzt durch aus Deutschland zurückkehrende Familien, stetig und signifikant zunimmt.
2. Fachkräfte aus dem Ausland: Die hohen und oft unterschätzten Hürden der physischen Ansiedlung
Die physische Ansiedlung ausländischer Fachkräfte in Deutschland bleibt zwar eine theoretische Möglichkeit, ist in der Praxis jedoch mit erheblichen Herausforderungen verbunden, die insbesondere für KMU oft eine unüberwindbare rote Linie darstellen.
- Visum- und zermürbender Behördenprozess: Für Fachkräfte aus Nicht-EU-Staaten sind die Visumsbeantragung, die Anerkennung von Berufsqualifikationen und diverse Meldepflichten ein extrem zeit- und kostenintensiver Kraftakt. Vom ersten positiven Kontakt bis zum tatsächlichen Arbeitsbeginn vergehen nicht selten vier bis neun Monate – eine Wartezeit, die in der schnelllebigen Geschäftswelt inakzeptabel ist.
- Soziale und kulturelle Integrationslast: Eine erfolgreiche Eingliederung erfordert erhebliche finanzielle und personelle Investitionen seitens des Unternehmens. Sprachkurse, die oft frustrierende Wohnungssuche, die Suche nach Schul- oder Kindergartenplätzen für Familienangehörige – all dies verursacht nicht nur erhebliche zusätzliche Kosten, sondern birgt auch erhebliche Risiken. Bei unzureichender oder gescheiterter Integration drohen demotivierte Mitarbeiter, hohe Fluktuationsraten und signifikante Produktivitätsausfälle.
- Der enorme Kostenfaktor Umsiedlung: Die direkten Kosten werden oft massiv unterschätzt. Umzugskosten, Maklergebühren, Einmalzahlungen für die Erstausstattung, Reise- und Relocation-Pakete summieren sich schnell auf einen fünfstelligen Euro-Betrag pro Person. Für viele mittelständische Unternehmen ist eine solche Investition, multipliziert mit mehreren benötigten Fachkräften, schlichtweg nicht darstellbar.
Diese Punkte zeigen unmissverständlich: Die physische Ansiedlung ist langwierig, extrem teuer und mit hohen, unkalkulierbaren Risiken behaftet. Genau hier bietet die Remote-Beschäftigung einen eleganten, modernen und weitaus effizienteren Ausweg.
3. Remote-Arbeit als strategische Lösung der Zukunft
Die COVID-19-Pandemie hat als globaler Katalysator fungiert und unumstößlich bewiesen, dass insbesondere wissensintensive Tätigkeiten problemlos und hocheffizient ortsunabhängig erbracht werden können. Was einst als Nischenmodell galt, ist heute eine etablierte und geschätzte Arbeitsform. Inzwischen setzen selbst konservative Branchen auf hybride oder vollständig dezentrale Arbeitsmodelle, um im „War for Talents“ zu bestehen. Die konkreten Vorteile für deutsche Unternehmen sind evident und transformativ:
- Explosionsartig vergrößerter Talentpool: Geografische Barrieren entfallen vollständig. Sie konkurrieren nicht mehr nur um die knappen Talente in Ihrer Region, sondern haben Zugriff auf die besten und passendsten Fachkräfte weltweit.
- Drastisch beschleunigtes Onboarding: Der gesamte, monatelange Prozess von Visum, Anerkennung, Wohnungssuche und Behördengängen entfällt. Eine neue Fachkraft kann innerhalb von Wochen statt Monaten produktiv sein.
- Signifikante Kosteneffizienz: Neben dem vollständigen Wegfall der immensen Umsiedlungskosten profitieren Unternehmen oft von international wettbewerbsfähigen Lohnstrukturen und geringeren Infrastrukturkosten für Büroflächen.
- Exzellente Planbarkeit und nahtlose Zusammenarbeit: Die geringe Zeitverschiebung zwischen der Türkei und Deutschland (in der Regel nur eine Stunde, im Winter zwei) erlaubt eine reibungslose, synchrone Zusammenarbeit in den Kernarbeitszeiten. Tägliche Stand-up-Meetings, gemeinsame Projektarbeit und spontane Abstimmungen sind problemlos möglich.
Geeignete Funktionen für dieses Modell sind vielfältig und decken genau die Bereiche ab, in denen in Deutschland der größte Mangel herrscht: von Software- und Datenentwicklung, IT-Administration und Cybersicherheit über medizintechnische Dokumentation, klinische Forschung bis hin zu technischem Support und komplexen Konstruktionsaufgaben in Engineering- und Architekturbüros.
4. Warum gerade die Türkei? Ein datengestützter Blick auf einen strategischen Partner
Die Türkei ist weit mehr als nur ein weiterer Standort für Outsourcing; sie ist ein strategischer Partner mit einem einzigartigen und für deutsche Unternehmen idealen Mix aus Talent, Dynamik und kultureller Nähe. Ein Blick auf die reinen Kennzahlen untermauert diese Einschätzung eindrucksvoll und zeigt das brachliegende Potenzial auf:
Kennzahl (Auszug) | Türkei | Deutschland |
Medianalter (2024) | 34 Jahre | 45 Jahre |
Bevölkerung < 35 Jahre | ≈ 60 % | 35 % |
Anteil Hochschulabsolvent*innen mit Englischkenntnissen | ≈ 85 % | 78 % |
Türkisch-stämmige Fachkräfte mit DE-Erfahrung | > 400.000 | – |
Quellen: TÜİK, OECD, BAMF; gerundete Werte.
Diese Zahlen illustrieren unmissverständlich: Eine junge, dynamische, hochmotivierte und mehrsprachige Workforce wartet darauf, ihre Fähigkeiten einzusetzen. Viele Absolventen renommierter türkischer Universitäten sind Deutsch- oder Englisch-fluent; etliche haben in Deutschland studiert, gearbeitet oder haben familiäre Bindungen und bringen daher eine unschätzbar wertvolle interkulturelle Kompetenz und ein Verständnis für die deutsche Arbeitsmentalität mit.
Weitere entscheidende und oft übersehene Standortvorteile:
- Minimale Zeitverschiebung: Mit nur MEZ +1/+2 Stunden sind synchrone Meetings und eine enge, agile Zusammenarbeit im Teamalltag problemlos und ohne Nachtschichten möglich.
- Moderne und stabile digitale Infrastruktur: In den Metropolregionen wie Istanbul, Ankara und Izmir gibt es eine flächendeckende Glasfaserversorgung und der 5G-Roll-out schreitet zügig voran.
- Äußerst wettbewerbsfähige Lohnkosten: Bruttogehälter sind je nach Berufsbild und Qualifikation oft um 30-50 % niedriger als in Deutschland, bei einem absolut vergleichbaren Ausbildungs- und Qualifikationsniveau.
- EU-nahe und verlässliche Rechtskultur: Das türkische Handels-, Gesellschafts- und Arbeitsrecht ist kodifiziert, stark an kontinentaleuropäischen Vorbildern (insbesondere dem deutschen und schweizerischen Recht) orientiert und daher für deutsche Unternehmen transparent, verständlich und gut nachvollziehbar.
5. Zwei bewährte Beschäftigungsmodelle für die Türkei in der Praxis
5.1 Modell 1: Gründung einer Auslandsgesellschaft (z.B. nach Cost-plus-Struktur)
Dieses Modell ist die strategische Wahl für Unternehmen, die eine langfristige Präsenz, ein größeres Team (typischerweise ab 5-10 Mitarbeitern) und eine maximale steuerliche Optimierung in der Türkei anstreben.
- Ablauf in Kurzform:
- Rechtsformwahl: Meistens wird eine Limited Şirket (Ltd. Şti., vergleichbar mit einer GmbH) oder eine Anonim Şirket (A.Ş., vergleichbar mit einer AG) gewählt.
- Gründung: Erstellung des Gesellschaftsvertrags, Einzahlung des Stammkapitals (z.B. 10.000 USD Mindestkapital) und Eintragung ins türkische Handelsregister.
- Registrierungen: Anmeldung der neuen Gesellschaft bei der Sozialversicherungsbehörde (SGK), dem Finanzamt und Eröffnung von Firmenbankkonten.
- Das hocheffiziente Cost-plus-Modell:
Alle lokalen Kosten der türkischen Tochtergesellschaft (Gehälter, Sozialabgaben, Büromiete, Administration etc.) werden monatlich sauber gebündelt und mit einem vertraglich festgelegten, geringen Aufschlag (typischerweise +5 % bis +10 %) an die deutsche Muttergesellschaft weiterbelastet. Dies schafft maximale Kostentransparenz.
- Erhebliche Steuervorteile, die den Standort unschlagbar machen:
- Vollständige Mehrwertsteuerbefreiung: Für Dienstleistungen, die ins Ausland „exportiert“ werden, fällt keine türkische Mehrwertsteuer an (gem. Art. 11/1-b KDV).
- 80 %ige Körperschaftsteuerbefreiung: Für bestimmte Exportdienstleistungen (z.B. Software, IT, Architektur, Ingenieurwesen, Beratung) können 80 % des Gewinns von der Steuerbemessungsgrundlage abgezogen werden (Gesetz Nr. 7491). Dies reduziert die effektive Steuerlast auf den Gewinn erheblich.
5.2 Modell 2: Direkte Arbeitgeberregistrierung bei der SGK (Die schlanke und schnelle Lösung)
Diese elegante Lösung ist ideal für die Anstellung einzelner Fachkräfte oder kleinerer Teams (1-5 Mitarbeiter), bei denen Flexibilität, Geschwindigkeit und minimale Fixkosten im Vordergrund stehen.
- Keine Firmengründung, keine Betriebsstätte: Solange das deutsche Unternehmen in der Türkei keine eigenen Umsätze erzielt und nur Gehälter zahlt, wird keine steuerpflichtige Betriebsstätte begründet. Der administrative Aufwand ist minimal.
- Potenzielle Einkommensteuerfreiheit für Mitarbeiter: Wenn das Gehalt von der deutschen Firma direkt aus dem Ausland in Fremdwährung (z.B. Euro) auf das türkische Konto des Mitarbeiters gezahlt wird, kann das Gehalt nach Art. 23 Abs. 13 des türk. EStG vollständig lohnsteuerfrei sein. Dies ist ein enormer Vorteil im Wettbewerb um die besten Talente, da es einen sehr hohen Nettolohn ermöglicht.
- SGK-Beiträge bleiben obligatorisch: Die monatlichen Sozialversicherungsbeiträge für die Renten-, Kranken- und Arbeitslosenversicherung müssen regulär vom deutschen Unternehmen an die SGK abgeführt werden.
- Überschaubarer Dokumentenaufwand: Für die Registrierung werden lediglich eine notariell beglaubigte Vollmacht, ein aktueller Handelsregisterauszug, eine Passkopie des Geschäftsführers und ein Unterschriftszirkular benötigt (jeweils mit Apostille und türkischer Übersetzung versehen).
6. Steuer- und Sozialversicherungsrechtliche Eckpunkte im direkten Vergleich
Die folgende Tabelle fasst die wichtigsten Unterschiede der beiden Modelle prägnant zusammen:
Thema | Auslandsgesellschaft (Cost-plus) | Direkte SGK-Anmeldung |
Mehrwertsteuer | 0 % (bei Exportdienstleistung) | n/a (keine Fakturierung) |
Körperschaftsteuer | 25 % regulär → effektiv 5 % dank 80 % Befreiung | Keine, da keine Betriebsstätte |
Einkommensteuer MA | Regulärer türkischer Tarif | Steuerfrei bei Fremdwährungszahlung mögl. |
SGK-Beiträge | Pflicht, AG+AN-Anteil | Pflicht, AG+AN-Anteil |
Initialaufwand | mittel–hoch | sehr gering |
Laufender Aufwand | mittel | niedrig |
7. Praktische Umsetzung: Zeitpläne und Erfahrungswerte aus der Praxis
7.1 Fahrplan: Gründung einer Auslandsgesellschaft
Phase | Dauer (Richtwert) | Kosten (Richtwert) |
Vorbereitung, Planung & Strategie | 2–3 Wochen | – |
Gründung & Registereintrag | 3–4 Wochen | 3.000 – 5.000 EUR |
Administrative Einrichtung (Bank, SGK) | 4–6 Wochen | variabel |
Gesamt bis Go-Live | ca. 10–12 Wochen | – |
Best Practice aus der Praxis: Ein süddeutscher Maschinenbauer gründete 2023 eine Tochtergesellschaft in Izmir, um sein Engineering-Team zu erweitern. Innerhalb von nur acht Monaten waren 15 hochqualifizierte Ingenieur*innen eingestellt und voll produktiv. Dank der Cost-plus-Struktur und der massiven Steuervorteile lagen die Effektivkosten für das gesamte Team um 42 % unter den deutschen Vergleichswerten bei gleicher oder sogar höherer Produktivität.
7.2 Fahrplan: SGK-Direktmodell
- Dokumentensatz in Deutschland vorbereiten (inkl. Apostille): 5–7 Werktage
- SGK-Registrierung durch unsere Kanzlei in der Türkei: 1–2 Wochen
- Erster Gehaltslauf (Payroll-Run) und Arbeitsbeginn: möglich ab dem Folgemonat
Erfahrungsbericht aus der Praxis: Ein schnell wachsendes Berliner IT-Scale-up beschäftigt seit 2022 fünf türkische DevOps-Spezialist*innen remote über das SGK-Modell. Die Kombination aus den für die Mitarbeiter steuerfrei gezahlten Nettogehältern und den transparenten SGK-Beiträgen senkte die Gesamtpersonalkosten um ca. 35 %. Gleichzeitig erhöhte sich die Release-Frequenz der Software-Updates, da die produktive Nutzung der Zeitfensterverschiebung eine fast durchgehende Betreuung der Systeme ermöglichte.
8. Fazit und klare Handlungsempfehlungen für Entscheider
Die Remote-Beschäftigung von Fachkräften im Ausland ist keine Zukunftsmusik mehr, sondern eine praxiserprobte, schnelle und kosteneffiziente Antwort auf den lähmenden deutschen Fachkräftemangel. Die physischen, bürokratischen und finanziellen Hürden des Zuzugs entfallen vollständig und werden durch schlanke, digitale Prozesse ersetzt.
Die Türkei bietet dabei einen besonders attraktiven und strategisch wertvollen Mix aus einem riesigen Pool an jungen, mehrsprachigen Talenten, moderaten und wettbewerbsfähigen Lohnkosten und einer EU-nahen, verlässlichen Rechtskultur.
- Die Gründung einer Auslandsgesellschaft empfiehlt sich für Unternehmen, die eine Mitarbeiterzahl von mehr als 5-10 Personen anstreben, eine langfristige strategische Präsenz aufbauen und die maximale steuerliche Optimierung (Cost-plus) für sich nutzen möchten.
- Die direkte SGK-Anmeldung ist die ideale, unbürokratische Lösung für die schnelle und flexible Anstellung von Einzelpersonen oder kleinen Teams, bei der minimale Fixkosten, maximale Geschwindigkeit und ein geringer administrativer Aufwand im Vordergrund stehen.
Unabhängig vom gewählten Modell gilt als goldene Regel: Eine frühzeitige und professionelle rechtliche sowie steuerliche Beratung ist unerlässlich, um Betriebsstättenrisiken, Doppelbesteuerungsfallen und Compliance-Fragen von Anfang an korrekt und rechtssicher zu gestalten.
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